Barrierefreie Software nach WCAG-Standards: Erfahre, warum Accessibility in C6 von Consolidate von Anfang an integriert ist und wie alle Nutzer*innen davon profitieren.
Was hat Barrierefreiheit mit Software zu tun?
Ganz schön viel – das können wir bei Consolidate bestätigen. Software begleitet uns täglich im Beruf und im Privatleben. Dabei profitieren nicht nur Menschen mit Einschränkungen von barrierefreien Lösungen, sondern praktisch jede*r Anwender*in.
Denn Barrierefreiheit bedeutet: Software wird so gestaltet, dass sie intuitiv, verständlich und für möglichst viele Menschen nutzbar ist – unabhängig von ihren Fähigkeiten oder der jeweiligen Situation.
Warum Barrierefreiheit in Software entscheidend ist
Bei der Nutzung von Software werden viele Sinne und Fähigkeiten gleichzeitig beansprucht:
- Sehsinn (z. B. zur Erkennung von Farben und Symbolen)
- Motorische Fähigkeiten (für Eingaben per Maus, Tastatur oder Touch)
- Hörsinn (für akustische Signale oder Sprachausgaben)
- Kognitive Fähigkeiten (zum Verstehen von Abläufen, Symbolen oder Texten)
Menschen sind sehr unterschiedlich – und sie nutzen Software in ganz verschiedenen Situationen.
Beispiele:
- Eine Person mit Farbenfehlsichtigkeit arbeitet mit C6 genauso wie eine Kollegin, die ohne Einschränkungen lebt, aber oft unter Stress steht.
- In beiden Fällen hilft eine klare, durchgängige Navigation, um sich schnell zurechtzufinden.
Barrierefreiheit schafft also nicht nur Chancengleichheit, sondern auch Effizienz und Komfort für alle.
Unsere Orientierung: WCAG-Richtlinien als Standard
Bei Consolidate beschäftigen wir uns seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema Accessibility. Wir verfolgen aktuelle Entwicklungen und orientieren uns dabei an den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG)des World Wide Web Consortiums (W3C).
- Aktuell maßgeblich ist die Version 2.2,
- der Entwurf für WCAG 3.0 ist bereits in Arbeit.
Die Richtlinien definieren, wie Webanwendungen und Software wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust gestaltet werden können. Durch Weiterbildungen und praktische Erfahrung setzen wir diese Standards Schritt für Schritt in C6 um.
Praxisbeispiele: So setzen wir Accessibility in C6 um
Wir legen bei der Gestaltung unserer Software Wert auf jedes Detail:
- Farben & Kontraste: Wir wählen Farben so, dass sie auch bei Farbenfehlsichtigkeit gut unterscheidbar sind und die geforderten Kontrastwerte einhalten. Das prüfen wir regelmäßig automatisiert.
- Interaktionselemente: Buttons und Bedienelemente sind ausreichend groß und haben genügend Abstand zueinander. Das erleichtert die Bedienung, speziell auch auf Touch-Screens, und verhindert unbeabsichtigte Eingaben.
- Konsistente Navigation: Eine klare, intuitive Struktur unterstützt Nutzer*innen – unabhängig von Vorkenntnissen oder Belastungssituationen.
Unser Ziel: Software für alle
Bei Consolidate entwickeln wir Software mit Herzblut und Weitblick. Accessibility ist für uns kein „Add-on“, sondern ein fester Bestandteil unserer Produktentwicklung.
Unser Anspruch: C6 soll für möglichst viele Menschen ein hilfreiches, zuverlässiges und angenehmes Werkzeug sein – unabhängig von Einschränkungen oder Nutzungssituationen.
Fazit: Accessibility als Vorteil für alle
Barrierefreiheit in Software ist kein Randthema, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil.
- Sie schafft Inklusion.
- Sie verbessert die Usability für alle.
Sie sorgt für Zukunftssicherheit im Einklang mit Gesetzen und Richtlinien.
Mit C6 von Consolidate setzen wir von Anfang an auf Accessibility – damit Software nicht nur funktioniert, sondern begeistert.








